Wie beatmet24 mit lokaler KI Pflegekräfte
und Verwaltung im Alltag entlastet

PFLEGE & GESUNDHEITSWESEN

beatmet24 nutzt die lokale KI-Plattform von IOWIS, um rund 300 Pflegekräfte sowie Büro und Verwaltung bei wiederkehrenden internen Fragen zu entlasten. Die Plattform läuft auf lokaler Infrastruktur bei beatmet24; die KI-Verarbeitung und die eingebundenen Wissensquellen verbleiben damit in der kontrollierten Umgebung des Unternehmens. Pflegekräfte greifen im mobilen Arbeitsalltag über Microsoft Teams darauf zu. Büro und Verwaltung nutzen die zentrale Benutzeroberfläche der KI-Plattform.

Empfangsbereich von beatmet24 mit dem Unternehmenslogo „beatmet24 Intensivpflege Zuhause“ an der Wand.

Foto: beatmet24 GmbH

NUTZER

300 Pflegekräfte

plus Büro und Verwaltung. Mobile Mitarbeitende und zentrale Unternehmensbereiche nutzen dieselbe KI-Plattform über die für sie passende Oberfläche.

BERECHTIGUNGEN

Vom Dienstplan bis zum Arbeitsvertrag

Bei Antworten berücksichtigt die KI nur die Dokumente, die für den jeweiligen Nutzer oder seine Gruppe freigegeben sind.

QUELLENBINDUNG

Keine Quelle, keine Antwort

Fehlt in den freigegebenen Unterlagen eine belastbare Grundlage, gibt die KI keine inhaltliche Antwort aus, statt eine plausibel klingende, aber unbelegte oder falsche Aussage zu erzeugen.

Vorhandenes Wissen
schneller erreichbar machen

Vier Mitarbeiter von beatmet24 bei einer Schulung mit medizinischer Ausrüstung.

Foto: beatmet24 GmbH

Auch rund um Pflichtfortbildungen und interne Abläufe entstehen wiederkehrende Fragen, deren Antworten häufig bereits in vorhandenen Unterlagen dokumentiert sind.

Die beatmet24 GmbH ist ein ambulanter Fachpflegedienst für außerklinische Intensiv- und Beatmungspflege im Großraum Stuttgart und im Landkreis Böblingen. Ein großer Teil der Pflegekräfte arbeitet mobil. Bei Fragen können sie daher nicht jederzeit auf Unterlagen im Büro zugreifen oder kurzfristig die zuständigen Ansprechpersonen erreichen. Gleichzeitig erreichen Büro, Verwaltung und Geschäftsleitung regelmäßig ähnliche Rückfragen: etwa zu Pflichtfortbildungen, internen Zuständigkeiten, arbeitsvertraglichen Regelungen, Notfallplänen, technischen Problemen oder zur Arbeit mit der Pflegesoftware von MEDIFOX DAN.

Die benötigten Informationen waren in vielen Fällen bereits dokumentiert, lagen jedoch verteilt in unterschiedlichen Unterlagen und Systemen. Deshalb mussten die Informationen immer wieder manuell herausgesucht oder persönlich weitergegeben werden. Der eigentliche Engpass war nicht fehlendes Wissen, sondern der schnelle und gezielte Zugriff darauf.

Lokale KI im mobilen
Pflegealltag und im Büro

Pflegekraft von beatmet24 in einem blauen Dienstfahrzeug im mobilen Arbeitsalltag.

Foto: beatmet24 GmbH

Pflegekräfte im Außeneinsatz erreichen die Plattform über Microsoft Teams und können ihre Fragen dort in natürlicher Sprache stellen. Teams dient als Zugangskanal für den mobilen Arbeitsalltag; die eigentliche KI- und Wissensverarbeitung erfolgt auf der lokalen Infrastruktur bei beatmet24.

Für Büro und Verwaltung steht die zentrale Benutzeroberfläche der KI-Plattform zur Verfügung. Dort können Nutzer klassische KI-Chats und eigene Arbeitsbereiche anlegen, spezialisierte KI-Assistenten konfigurieren, Dateien und Wissensdatenbanken einbinden und Chats mit Kollegen teilen.

Das System lässt sich damit sowohl für allgemeine KI-Aufgaben als auch für Fragen einsetzen, bei denen internes Unternehmenswissen berücksichtigt werden muss.

Wissensquellen und Berechtigungen

Zwei Mitarbeiterinnen von beatmet24 bei der gemeinsamen Arbeit an einem Computer im Büro.

Foto: beatmet24 GmbH

Im Büro und in der Verwaltung werden je nach Aufgabe unterschiedliche interne Informationen benötigt. Die Plattform berücksichtigt dabei nur die jeweils freigegebenen Wissensquellen.

Bei internen Fragen greift die KI auf die jeweils freigegebenen Wissensquellen zu. Dazu gehören organisatorische Unterlagen, Mitarbeiterbroschüren, technische Hilfestellungen und Dokumentationen zur Pflegesoftware von MEDIFOX DAN ebenso wie sensible HR-Dokumente, darunter die Arbeitsverträge der Mitarbeitenden.

Ein granulares Rollen- und Rechtekonzept setzt dabei das Need-to-know-Prinzip um: Bei jeder Anfrage werden nur die Dokumente und Wissensbestände berücksichtigt, die für den jeweiligen Nutzer oder seine Gruppe freigegeben sind. Mitarbeitende können dadurch beispielsweise Informationen aus ihrem eigenen Arbeitsvertrag abfragen, ohne Zugriff auf die Verträge anderer Beschäftigter zu erhalten.

Auf dieser Grundlage lassen sich auch Fragen zu Urlaub, Überstunden, Kündigungsfristen oder anderen arbeitsvertraglichen Regelungen anhand der jeweils relevanten Unterlagen einordnen. Bei Fragen mit arbeitsrechtlichem Bezug können neben den internen Unterlagen auch relevante gesetzliche Grundlagen einbezogen werden.

Strikt quellengebundene
Antworten

QUELLENBINDUNG

Für interne Wissensfragen kommt bei beatmet24 ein strikt quellengebundener RAG-Ansatz zum Einsatz. Das Sprachmodell darf Antworten nur aus den für den jeweiligen Nutzer freigegebenen Dokumenten ableiten. Fehlt dort eine belastbare Grundlage, wird keine inhaltliche Antwort ausgegeben. So verhindert die Plattform, dass plausible, aber nicht durch die internen Quellen belegte Aussagen entstehen, und reduziert das für generative KI typische Halluzinationsrisiko gezielt.

Lokale Verarbeitung
sensibler Informationen

BETRIEB

Die KI-Plattform wird auf lokaler Infrastruktur bei beatmet24 betrieben. KI-Verarbeitung und eingebundene Wissensquellen verbleiben in der kontrollierten Umgebung des Unternehmens. So kann beatmet24 auch sensible HR-Unterlagen und vertrauliche Informationen aus dem Arbeitsalltag mit der Plattform nutzen und behält dabei die Kontrolle über Verarbeitung und Datenbestände.

Vom einsatzbereiten System
bis zum Einsatz im Arbeitsalltag

EINFÜHRUNG

IOWIS übernimmt die vollständige technische Einführung der lokalen KI-Plattform bei beatmet24. Nach der Einrichtung steht die Lösung für den vorgesehenen Einsatz bereit.

Für die organisatorische Begleitung arbeitet IOWIS mit JADE IT als Partner für die organisatorische KI-Einführung zusammen. Bei beatmet24 unterstützt JADE IT dabei, die Mitarbeitenden mit der Plattform vertraut zu machen und ihre Nutzung in die bestehenden Arbeitsabläufe einzubetten.


  • Technische Einführung durch IOWIS

    IOWIS stellt die lokale KI-Plattform bereit und verantwortet die vollständige technische Umsetzung bei beatmet24. Dazu gehören die Einrichtung der Plattform und ihre Vorbereitung für den vorgesehenen Einsatz.


  • Organisatorische Begleitung mit JADE IT

    JADE IT begleitet die Einführung im Unternehmen. Bei beatmet24 liegt der Schwerpunkt darauf, Mitarbeitende an die Nutzung der Plattform heranzuführen, Rückmeldungen aus dem Arbeitsalltag aufzunehmen und die neuen Möglichkeiten in bestehende Abläufe einzubetten.

Praktischer Nutzen und kontrollierter KI-Einsatz

Mit der lokalen KI-Plattform verbindet beatmet24 zwei Anforderungen: wiederkehrende interne Fragen schneller zu klären und sensible Informationen kontrolliert zu verarbeiten. Pflegekräfte werden unabhängiger von der Erreichbarkeit einzelner Ansprechpersonen; Büro, Verwaltung und Geschäftsleitung werden von Standardfragen entlastet.

Der entscheidende Mehrwert liegt darin, dass KI nicht auf unkritische Inhalte beschränkt bleibt. Auch persönliche und vertrauliche Unterlagen können genutzt werden, weil die Verarbeitung lokal erfolgt und Zugriffsrechte gezielt vergeben werden. So lässt sich KI bei beatmet24 genau dort einsetzen, wo sie im Arbeitsalltag den größten Nutzen bringt.

Wie könnte ein ähnlicher Einsatz
in Ihrem Unternehmen aussehen?

Bei beatmet24 macht die IOWIS Plattform vorhandenes Wissen im Arbeitsalltag schneller nutzbar und ermöglicht die Verarbeitung sensibler Informationen innerhalb der eigenen Infrastruktur. In einer persönlichen Demo zeigen wir Ihnen, wie sich dieser Ansatz auf Ihre Anforderungen übertragen lässt.